Manuelle Therapie
- Peter Götz

- 16. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 5. Jan.
Manuelle Therapie ist eine spezielle Form der Physiotherapie, bei der Funktionsstörungen von Gelenken, Muskeln und Nerven behandelt werden.
Sie wird von speziell weitergebildeten Physiotherapeut*innen durchgeführt.
Ziele der Manuellen Therapie:
Schmerzen lindern
Beweglichkeit der Gelenke verbessern nach Verletzungen oder Operationen
Muskelverspannungen lösen
Blockaden behandeln
Nervengleitfähigkeit verbessern
Manuelle Therapie besteht aus:
Untersuchung von Gelenken, Muskeln und Beweglichkeit
Mobilisation von Gelenken
Dehntechniken für Muskeln und Gelenkkapseln
Nervenmobilisation, wenn Nerven in ihrer Bewegung eingeschränkt sind
Kurz gesagt:
Manuelle Therapie nutzt gezielte Handgriffe, um Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern.

Die Manuelle Therapie ist eine spezielle physiotherapeutische Behandlungsmethode zur
Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen der Gelenke, Muskeln und Nerven. Durch gezielte Handgriffe und Mobilisationstechniken werden Bewegungseinschränkungen gelöst, Schmerzen reduziert und die natürliche Beweglichkeit wiederhergestellt.
Ziel der Manuellen Therapie ist es, das Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Nervensystem zu verbessern und die Ursache der Beschwerden gezielt zu behandeln. Sie wird unter anderem bei Rücken- und Nackenschmerzen, Gelenkblockaden, muskulären Verspannungen sowie nach Verletzungen oder Operationen eingesetzt.
Die Behandlung erfolgt auf ärztliche Verordnung und basiert auf einer sorgfältigen
physiotherapeutischen Befundung. Alle Techniken werden individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abgestimmt und können durch aktive Übungen ergänzt werden, um den Therapieerfolg nachhaltig zu sichern.



