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Krankengymnastik

  • Autorenbild: Peter Götz
    Peter Götz
  • 20. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Jan.

Krankengymnastik ist eine medizinische Behandlungsmaßnahme, die darauf abzielt, die

Beweglichkeit, Kraft und Funktionen des Körpers zu verbessern oder wiederherzustellen.


Sie wird eingesetzt, um:

  • Schmerzen zu lindern (Rehabilitation)

  • Bewegungseinschränkungen zu behandeln (Rehabilitation)

  • Muskeln zu kräftigen (Rehabilitation & Prophylaxe)

  • Gelenke beweglich zu halten (Prophylaxe)

  • Die Genesung nach Verletzungen oder Operationen zu unterstützen (Rehabilitation)


Krankengymnastik besteht aus:

  • Gezielten Bewegungs- und Kräftigungsübungen

  • Dehnübungen

  • Haltungs- und Koordinationstraining

  • Anleitung für richtiges Bewegen im Alltag

  • Eigenübungen für zu Hause


Sie wird von ausgebildeten Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten durchgeführt und oft vom Arzt verordnet.


Kurz gesagt: Krankengymnastik hilft dem Körper, sich besser und schmerzfreier zu bewegen.



Die Krankengymnastik ist ein zentraler Bestandteil der Physiotherapie und dient der gezielten Behandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates. Durch individuell abgestimmte Übungen und therapeutische Maßnahmen werden Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Ausdauer verbessert oder wiederhergestellt.


Ziel der Krankengymnastik ist es, Schmerzen zu lindern, Fehlhaltungen zu korrigieren, die körperliche Funktion zu fördern und die Selbstständigkeit im Alltag zu erhalten oder zurückzugewinnen. Sie kommt sowohl präventiv als auch rehabilitativ zum Einsatz, zum Beispiel nach Verletzungen, Operationen oder bei chronischen Erkrankungen.


Die Behandlung erfolgt auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung und wird an die persönlichen Bedürfnisse und körperlichen Voraussetzungen der Patientinnen und Patienten angepasst. Ergänzend erhalten sie Anleitung zu Übungen, die eigenständig im Alltag fortgeführt werden können.

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