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Krankengymnastik ZNS – bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems

  • Autorenbild: Peter Götz
    Peter Götz
  • 14. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Jan.

Krankengymnastik ZNS ist eine spezielle Form der Physiotherapie für Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Sie wird auch als Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage bezeichnet.


Sie wird beispielsweise eingesetzt bei Patienten mit:

  • Schlaganfall

  • Parkinson

  • Multiple Sklerose

  • Lähmungen

  • Schädel-Hirn-Verletzungen


Was passiert in der Therapie?

  • Bewegungen werden neu gelernt oder verbessert

  • Gleichgewicht und Koordination werden trainiert

  • Muskeln werden aktiviert oder entspannt

  • Alltagsbewegungen wie Gehen, Sitzen oder Greifen werden geübt


Kurz gesagt:

Krankengymnastik ZNS hilft Menschen mit Nervenerkrankungen, ihre Bewegungen besser zu kontrollieren.



Die KG ZNS ist eine spezielle Form der Krankengymnastik zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Sie richtet sich an Patientinnen und Patienten mit neurologischen Einschränkungen und zielt darauf ab, Bewegungsabläufe neu zu erlernen, zu verbessern oder zu erhalten.


Durch gezielte, individuell angepasste Übungen werden Muskelspannung, Koordination,

Gleichgewicht und Körperwahrnehmung gefördert. Ziel der Therapie ist es, die Selbstständigkeit im Alltag zu verbessern, Fehlbewegungen zu reduzieren und vorhandene Fähigkeiten bestmöglich zu nutzen.


Die KG ZNS kommt unter anderem bei Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson, Schädel-Hirn-Trauma oder anderen neurologischen Erkrankungen zum Einsatz. Die Behandlung erfolgt auf ärztliche Verordnung und orientiert sich an anerkannten Therapiekonzepten wie Bobath oder PNF.

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