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Heißluft

  • Autorenbild: Peter Götz
    Peter Götz
  • 11. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Jan.

Heißluft ist eine wärmetherapeutische Behandlung, bei der warme, trockene Luft über eine Rotlichtlampe auf bestimmte Körperstellen gerichtet wird.


Ziele und Wirkung:

  • Durchblutung steigern

  • Muskelverspannungen lösen

  • Schmerzlinderung

  • Stoffwechsel und Heilungsprozesse anregen


Anwendung:

  • Häufig bei Muskel- und Gelenkbeschwerden, z. B. Rücken, Nacken oder Schulter

  • Die Wärme dringt sanft in das Gewebe ein

  • Dauer: 20 Minuten


Kurz gesagt:

Heißluft wärmt gezielt Muskeln und Gelenke, entspannt sie und lindert Schmerzen.



Die Heißlufttherapie ist eine physikalische Anwendung zur gezielten Erwärmung von Muskeln und Gewebe. Durch die wohltuende Wärme wird die Durchblutung gefördert, die Muskulatur entspannt und Schmerzen können gelindert werden.


Sie wird häufig unterstützend bei muskulären Verspannungen, chronischen Schmerzen,

Bewegungseinschränkungen oder zur Vorbereitung auf eine anschließende physiotherapeutische Behandlung eingesetzt. Die Wärme verbessert die Dehnfähigkeit des Gewebes und erleichtert nachfolgende aktive oder manuelle Therapieformen.


Die Heißlufttherapie erfolgt individuell dosiert und wird an die jeweiligen Beschwerden angepasst. Sie kann auf ärztliche Verordnung oder als ergänzende Maßnahme im Rahmen der physiotherapeutischen Behandlung angewendet werden.

© 2025 gesundheitspraxis Peter Götz – Fischen im Allgäu

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