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CMD – Craniomandibuläre Dysfunktion

  • Autorenbild: Peter Götz
    Peter Götz
  • 13. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Jan.

CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion. Das bedeutet: Störungen im Zusammenspiel von Kiefergelenk, Kaumuskulatur und Schädel.


Typische Symptome bei einer cranio-mandibulären Dysfunktion können sein:

  • Schmerzen im Kiefer, Gesicht, Nacken oder Rücken

  • Knacken oder Reiben im Kiefergelenk

  • Kopfschmerzen oder Migräne

  • Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich

  • Schwierigkeiten beim Öffnen oder Schließen des Mundes


Ursachen für eine cranio-mandibuläre Dysfunktion können sein:

  • Zähneknirschen oder -pressen

  • Fehlstellungen von Zähnen oder Kiefer

  • Stressbedingte Muskelverspannungen

  • Unfälle oder Verletzungen


Kurz gesagt:

Die CMD-Behandlung löst Kiefer- und Muskelprobleme und verringert Schmerzen und

Verspannungen, die im Kopf- und Nackenbereich entstehen.



Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet eine Funktionsstörung des

Kiefergelenks sowie der daran beteiligten Muskeln und Strukturen. Sie kann zu Beschwerden wie Kiefer-, Kopf- und Nackenschmerzen, Knacken im Kiefergelenk, eingeschränkter Mundöffnung oder Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich führen.


In der physiotherapeutischen Behandlung der CMD werden gezielte manuelle Techniken,

Mobilisationen und spezielle Übungen eingesetzt, um Fehlfunktionen zu korrigieren,

Muskelspannungen zu reduzieren und die natürliche Beweglichkeit des Kiefergelenks zu

verbessern. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und ein harmonisches Zusammenspiel von

Kiefer, Kopf und Wirbelsäule wiederherzustellen.


Die CMD-Therapie erfolgt in der Regel auf ärztliche oder zahnärztliche Verordnung und wird individuell auf die Beschwerden und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten

abgestimmt. Ergänzend werden Übungen für den Alltag vermittelt, um den

Behandlungserfolg nachhaltig zu unterstützen.

© 2025 gesundheitspraxis Peter Götz – Fischen im Allgäu

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